Administrator-Anmeldung
Maschine einrichten
Hier wird die Maschine einmal vollständig eingerichtet. Der Raspberry übernimmt Änderungen automatisch innerhalb von etwa 30 Sekunden. Eine deaktivierte CNC-Verbindung ist sicher für Vorbereitung und Simulation.
Arbeitszeit der Maschine
Ohne bestätigte Maschinen-Ausnahme gilt der aktivierte Betriebsplan aus „Schichten“. Für abweichende Maschinen können Sie hier Schichten und Tage auswählen und bestätigen. Produktionssignale liefern zusätzlich einen Vorschlag zur Prüfung.
MT Edge · strikt lesend
Bei HEIDENHAIN sind STARTED, STOPPED und IDLE bereits validiert. Bei Siemens wird die gelesene Hex-Signatur pro Maschine zugeordnet; unbekannte Signaturen werden sicher abgewiesen.
Maschinenregister
Abrüst- und Rüstzeit je Maschine
Geschätzte Rüstzeit in Minuten pro Rüstvorgang, nicht pro Stück oder Schicht. Bei zwei Aufspannungen sind das getrennte Vorgänge. Leer bedeutet „Noch nicht hinterlegt“, 0 ist ein ausdrücklich gesetzter Nullwert. Die ausgewählte Grundlage erscheint im Leitstand und in den Maschinendetails; sie werden nicht von gemessenen Zeiten abgezogen oder als reale Rüstzeit gezählt.
Erlaubte Übergangszeit = Abrüstzeit + geschätzte Rüstzeit. Sie zählt ab dem Fertigsignal bis zum nächsten Produktionsstart, nur innerhalb bestätigter Schichten ohne geplante Pausen. Erst bei Überschreitung erscheint ein Prüfhinweis. Beide Werte müssen hinterlegt sein; 0 ist zulässig. Die Anteile werden nicht getrennt gemessen. Bei „Reell“ fehlen aktuell Messdaten, daher erfolgt keine automatische Bewertung.
„Reelle Rüstzeit“ ist auswählbar. Solange keine Messdaten vorliegen, erscheint „Noch keine Messdaten“. Messwerte werden verfügbar, sobald bestätigter Auftrags-/Rüstbeginn, Maschine, Auftrag und tatsächlicher Produktionsstart eindeutig verknüpft sind. Fehlende Daten und ein bloßer F2-Klick reichen dafür nicht. Die spätere Messung soll verstrichene Gesamtdauer und Nettozeit ohne geplante Pausen getrennt zeigen.
Vorläufig gelesene Rohzustände
Diese Beobachtungen verändern keinen Live-Zustand und lösen keinen Alarm aus.
Mitarbeiter und Zugang
Bleiben PIN und Badge-/QR-Kennung leer, wird automatisch eine vierstellige PIN erzeugt und genau einmal nach dem Speichern angezeigt. Für die Anmeldung wird die PIN gehasht; für die berechtigte Admin-Anzeige wird sie zusätzlich verschlüsselt gespeichert. Der Admin legt hier außerdem fest, wer Bediener, Supervisor oder Betriebsleiter ist. Die Mobilnummer wird getrennt gespeichert und in Listen maskiert.
PDF jetzt herunterladen oder ausdrucken. Die PIN bleibt für berechtigte Admins verschlüsselt gespeichert und kann später erneut angezeigt werden.
Mitarbeiterliste
Schichten und Bedienerzuordnung
Betriebsmodell
Nur die ausgewählten Schichten gelten als Arbeitszeit. Zeiten bleiben beim Umschalten erhalten. Ein bestätigter Maschinenplan hat Vorrang. Außerhalb der Schicht werden fehlende Daten neutral angezeigt; echte Produktions- und Alarmsignale bleiben sichtbar. Alle Uhrzeiten gelten in der eingestellten Betriebszeitzone.
Brotzeit, Mittag und weitere Betriebspausen
Pausen gelten für alle Maschinen innerhalb ihrer aktiven Schichten. Jede Pause wird von der Maschinen-Sollzeit abgezogen, auch wenn sie bezahlt ist. Weiterlaufende Produktion wird als „Produktion in Pausen“ separat erfasst. Für die bezahlte Planzeit werden nur unbezahlte Pausen abgezogen. Dies ist keine Lohnabrechnung und keine persönliche Anwesenheitszeit.
Uhrzeiten gelten in der Betriebszeitzone, auch über Mitternacht. Pausen außerhalb einer Schicht werden nicht abgezogen. Push-Ruhezeiten unter Alarme werden separat gepflegt. Änderungen gelten auch für neu berechnete historische Auswertungen.
Vertretungen und Springer können später per QR, Badge oder PIN direkt an der Maschine einchecken. Die Produktionsüberwachung wird durch eine fehlende Zuordnung niemals blockiert.
Schichtplan
Mitarbeiter auf eine oder mehrere Maschinen ziehen. Alternativ unten Mitarbeiter und Maschine auswählen. Mehrere Mitarbeiter können derselben Maschine zugeordnet werden, wenn dies oben erlaubt ist.
Mitarbeiter ziehen
Zuordnung ohne Drag-and-drop
Alarm und Eskalation
Handy-Benachrichtigungen
Nur informative Hinweise. Keine Steuerung und keine Arbeitsanweisung per Handy. Versand bleibt aus, bis ein SMS-Anbieter serverseitig eingerichtet ist.
Vibration der persönlichen Browser-Anzeige
Vibriert nur bei einem neuen Zustandswechsel auf einer Maschine, auf der der Mitarbeiter eingebucht ist. Nicht jeder Browser oder jedes Gerät unterstützt diese Funktion.
Arbeitsablauf
Die hinterlegten Abrüst- und Rüstzeiten gelten dabei als verbindliche Zeitvorgaben, bleiben aber Planwerte. Ein neuer tatsächlicher Produktionsstart beendet die vorherige Übergangszeit. Auftragswechsel werden als angenommen gekennzeichnet. Die bestätigte ERP-Endbuchung bleibt für den späteren regulären Ablauf maßgeblich.
Zustandswechsel werden weiterhin automatisch verarbeitet. Diese Einstellung darf den Maschinenablauf nicht blockieren.
ROI-Grundlage
ROI darf nicht mit Stillstandskosten verwechselt werden. Hier wird die freigegebene Vorher-Basis hinterlegt; Kosten, verlorene Kapazität und Deckungsbeitrag bleiben getrennte Kennzahlen.
Berechnung: Hardware + Installation + Einrichtung + Schulung + unmittelbar zurechenbare Projektarbeit.
Beispiel: Server/Displays 2.500 € + Einrichtung 3.000 € + Schulung 500 € = 6.000 €. Laufende Maschinenkosten gehören nicht hier hinein.
Berechnung: Summe aller relevanten Maschinen-Warteminuten im Basiszeitraum ÷ Anzahl Produktionstage. Gleichzeitige Wartezeiten verschiedener Maschinen zählen jeweils als Maschinenminute.
Beispiel: 1.200 Minuten in 20 Produktionstagen = 60 Min./Tag. Möglichst 2–4 repräsentative Wochen verwenden.
Berechnung: Nur vergleichbare Produktionstage zählen; Betriebsferien oder komplette Stillstandstage ausschließen.
Empfehlung: 20–30 Produktionstage. Zeitgewinn = (Vorher-Min./Tag − Nachher-Min./Tag) × Vergleichstage. Monetärer ROI = (nachgewiesener Nutzen − Investition) ÷ Investition × 100; Kosten, Kapazität und Deckungsbeitrag niemals addieren.
MT Production Attendance
Der Mitarbeiter scannt diesen Betriebs-QR mit seinem Handy. Nach persönlicher Anmeldung und erfolgreicher Standortprüfung übernimmt Production-Mod automatisch alle Maschinen seines aktuellen Schichtplans. Es findet keine dauerhafte Ortung statt.
„Nur Mitarbeiternummer“ ist schneller, aber leichter übertragbar. Dieser Modus funktioniert ausschließlich nach Scan des gültigen Production-QR; Standort und Schichtplan werden weiterhin geprüft. Die normale Maschinen-Anmeldung bleibt unverändert geschützt.
Aktueller Production-QR
Der aktive QR bleibt hier sichtbar und kann jederzeit als SVG heruntergeladen werden. Die Scan-URL wird verschlüsselt gespeichert und nur Administratoren angezeigt. Erst nach „QR ungültig machen“ wird die Erzeugung eines neuen QR freigeschaltet. Gedruckte Exemplare des ungültigen QR funktionieren dann nicht mehr.
Verbindungen
MT Edge
Für jeden Ausleserechner einen eigenen, strikt lesenden Schlüssel erzeugen. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.
Nur in die lokale Konfiguration des zugehörigen Ausleserechners eintragen.
Display Nodes
Bedienerstation freigeben
Für jedes Terminal oder Tablet einen eigenen Zugangsschlüssel erzeugen. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt und danach nur noch als sicherer Hash gespeichert.
Danach einmal unter /operator/ auf dem Mitarbeitergerät eintragen.
Änderungsverlauf
Batz & Burgel Administrator
Das bisherige Konto [email protected] und dessen Passwort bleiben unverändert als Super-Admin-Zugang. Hier wird nur das getrennte Passwort für den normalen Firmen-Administrator gesetzt.
